Nach einer Corona-Pause in 2020 findet der Wettbewerb DER BAYERISCHE MITTELSTANDSPREIS in diesem Jahr wieder statt. Bereits zum 13. Mal werden die Preise vergeben und erneut unter der Schirmherrschaft von Frau Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Herrn Wirtschaftsstaatsminister Hubert Aiwanger.

Wir sind stolz darauf, Partner des Internationalen Marken-Kolloquiums 2021 zu sein. Bereits zum 18. Mal wird am 9./10. September 2021 dieses Kolloquium stattfinden, bei dem sich im Kloster Seeon das Who is Who des deutschen Mittelstandes trifft, darunter auch viele Mitglieder unseres Verbandes.

Auch US-Präsident Biden ist kein europäischer Präsident. Wie alle seine Vorgänger ist er zunächst und vor allem ein Präsident seines Landes. In den Jahrzehnten, in denen ich mich mit den Vereinigten Staaten beschäftige, ist mir immer deutlicher geworden, dass  es sich vor US-Wahlen bei diesen Hoffnungen der Europäer um Wunschdenken handelt. Wir können zufrieden sein, wenn der […]

„Was lange währt, wird endlich gut!“ und es wurde am 24. Juni im Atrium der Deutschen Bank in Berlin Unter den Linden wirklich eine „gute“, eine beeindruckende 27. Verleihung unseres Deutschen Elite- Mittelstandspreises an den Preisträger, den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet.

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet wird am 24. Juni in Berlin mit dem Deutschen Elite-Mittelstandspreis 2020/2021 der Wir Eigentümerunternehmer-Verbandsgruppe und der Stiftung Wir Eigentümerunternehmer ausgezeichnet.

Prof. Dr. Volker Römermann, CSP ist heute auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten des Bundesverbands Deutscher Mittelstand e.V. (BM) gewählt worden. Er tritt damit die Nachfolge des früheren Präsidenten Hermann Karl Sturm an, der im Dezember letzten Jahres verstorben ist.

A new German problem? Eine Erwiderung von unserem Senator und Staatssekretär sowie Botschafter a.D. Jürgen Chrobog auf eine angebliche Verschlechterung des bilateralen Verhältnisses zwischen USA und Deutschland.

Die Verbände der Wir Eigentümerunternehmer-Gruppe beteiligten sich am bayernweiten Aktionstag „Lasst.uns.öffnen!“ und „Gemeinsam Zukunft“. Verschiedene Selbständigen-Initiativen haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam für sichere Öffnungen zu kämpfen. Der Unmut in der Bevölkerung wächst. Mittlerweile gibt es mehrere Initiativen, die sich – abseits von Coronaleugnern, Verschwörungstheoretikern oder Rechtsextremen – gegen die aktuellen Maßnahmen und den anhaltenden Lockdown […]

„Was ist denn in Deutschland los? Wieso kriegt Ihr das Impfen nicht hin?“ fragen sich derzeit viele Amerikaner. Im letzten Jahr wurde unser Land in den USA noch als Vorbild im Umgang mit Corona gefeiert und Angela Merkel war in den Augen der Demokraten und der linksliberalen Medien die verehrungswürdige Gegenspielerin von Donald Trump. Diese […]

Dr. Ingo Friedrich, Präsidiumsmitglied der Verbandsgruppe Wir Eigentümerunternehmer und Vorstandsmitglied a.D. der CSU, hat sich in einem offenen Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder gewandt und eine Corona-Öffnungsstrategie für Klein- und Mittelbetriebe gefordert. Dr. Friedrich ist ebenfalls Vizepräsident des Europäischen Parlaments a.D.

Hier geben wir Ihnen den offenen Brief an Ministerpräsident Söder wieder:

Öffnungsstrategie für Klein- und Mittelunternehmen (KMU)

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

wir alle wissen, wie ungemein schwer die Abwägung zwischen den schlimmen Auswirkungen des Lockdowns und den tödlichen Wirkungen der neuen Virusmutanten fällt. Deshalb ist es nachvollziehbar, dass Sie kein Datum für eine sinnvolle Beendigung der Einschränkungen geben können und wollen.

In unserem wirtschaftlichen Umfeld wird nun eine neue, wie wir meinen überzeugende Idee diskutiert: Statt eines Kalenderdatums sollte das regionale Infektionsgeschehen als Kriterium für Öffnungsregelungen in den einzelnen Regionen ins Auge gefasst werden. So könnten z.B. ab einer bestimmten Inzidenzzahl und analogen Kriterien Geschäfte unter den bekannten strengen Hygieneregeln und unter Nutzung aller Impf- und Testmöglichkeiten öffnen dürfen. Das wäre das berühmte Licht am Ende des Tunnels.

Dabei ist ein Erfolg dieser Strategie allerdings von der Einhaltung zweier Bedingungen abhängig: Die Käufer müssten zum Beweis ihres regionalen Wohnsitzes bei jedem Einkauf den Personalausweis vorlegen und die regionalen Behörden (in der Regel das Landratsamt) müssten bei eventuellem erneuten Überschreiten der Grenzwerte kurzfristig wieder einschränkende Maßnahmen verhängen können.

Das hat zwar den Nachteil, dass keine langfristige Planungssicherheit gewährleistet werden kann, hat aber andererseits den unschätzbaren Vorteil, dass die Menschen, insbesondere die KMU, unmittelbar nachvollziehen können, warum welche Vorschriften gelten. Indirekt würden dadurch auch die persönliche Verantwortung und Selbstdisziplin gestärkt, weil jeder die Folgen seines Handelns konkret im eigenen Umfeld spüren würde.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, wir wären sehr dankbar, wenn unsere Überlegungen Eingang in Ihre strategischen Beschlüsse finden würden.

Dr. Ingo Friedrich

Weiterlesen